72. Etappe. Ventė (dt. Windenburg) – Dreverna. Coastline of Curonian lagoon.
72. Etappe. Ventė (dt. Windenburg) – Dreverna.
Sehenswert
The trail winding along the lagoon gives spectacular views of the stretching lagoon and the Curonian Spit on the other side. |
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Kintai Village is renowned for its fishing and maritime traditions. An evangelical Lutheran church dating back to the 18th century can be found in the center of the town. The famous Lithuanian writer and philosopher Vydūnas lived and worked in Kintai from 1888 to 1892. |
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Svencelė is the favorite sport for kitesurfing and surfing. Here, people can relax, have meals and rest in campsites or small houses. |
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The renovated ethnographic fisherman’s homestead of J. Gižas has an exhibition of the sailing boats, weathervanes, local customs and household items of the residents of the Curonian Spit. You can try your hand at using various tools of a ship builder or make yourself a unique weathervane. |
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This historical town has been known since the 13th century as a fishermen’s village and has deeply rooted fishing and maritime traditions. |
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Das Aukštumala-Mohr erstreckt sich durch das Aukštumala-Feuchtgebietsreservat. Es handelt sich um eines der größten und schönsten Moore Litauens, das zusammen mit dem angrenzenden Torfmoor eine Fläche von mehr als 2.500 Hektar einnimmt. Der Aukštumala-Naturlehrpfad bietet eine hervorragende Gelegenheit, die Entstehungsgeschichte des Moores sowie die für das Moor typische Flora und Fauna kennenzulernen. Der Lehrpfad schlängelt sich entlang des ehemaligen steinigen Weges unter der Mooroberfläche hindurch und besteht aus 11 Stationen mit Informationstafeln. Die Route ist kein Rundweg, daher muss man auf demselben Weg zurückgehen. Zu Beginn führt der Aukštumala-Naturlehrpfad über einen natürlichen Feldweg, der vom Damm abzweigt, und dann über Holzstege zu einem im Moor errichteten Aussichtsturm. Die Entfernung von der Straße zum Aussichtsturm beträgt 1,2 km. Häufig anzutreffende VögelWährend der Vogelzug- und Brutzeit kann man hier Goldammern, Feldlerchen, Kraniche, Seeadler, Zaunkönige, Wiesenweihen und seltener Sperbereule beobachten.
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Ventes rags ir iespaidīga vieta Rietumlietuvā, netālu no Kuršu jomas Šilutes rajonā. Ventes ragu šķērso viens no lielākajiem putnu migrācijas ceļiem pasaulē, tāpēc tā ir ideāla ģeogrāfiska vieta putnu ķeršanai un gredzenošanai. Putnu gredzenošanas stacijā darbojas muzejs, kas iepazīstina apmeklētājus ar putnu gredzenošanas vēsturi, gājputniem un Lietuvā ziemojošajiem putniem. Ornitoloģijas stacijas darbinieki gadā apgredzeno aptuveni 60–80 tūkstošus putnu. Stacijā atrodas Eiropā lielākais gājputnu murds un ir ierīkotas oriģināls zigzaga murds, kas tiek izmantoti putnu ķeršanai jebkuros laika apstākļos visu gadu. Sastopamie putniŠeit visbiežāk var redzēt zilzīlīti, dziedātājstrazdu, meža zīlīti, sarkanrīklīti, melno mežastrazdu, paceplīti, žubīti, retāk – dzeltensvītru ķauķīti.
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An der Küste der Kurischen Nehrung liegt der Yachthafen Dreverna. Eine der attraktivsten Sehenswürdigkeiten des Hafens ist der 15 Meter hohe Aussichtsturm, von dem aus man einen beeindruckenden Blick auf das Naglių-Naturschutzgebiet und die Kurische Nehrung genießen kann. Hier werden die Geräusche des Alltags von den Klängen der Natur übertönt: man hört nichts als Wind und Vogelstimmen. Im Aussichtsturm sind Ferngläser angebracht. Im Hafen gibt es Wassersportangebote sowie einen Verleih für Boote, Kanus, SUP-Bretter und Wasserfahrräder, einen gut ausgestatteten Campingplatz, ein beheiztes Freibad, Tennisplätze, Beachvolleyball, Basketball und Kinderspielplätze. Im Hafen gibt es auch ein Restaurant, in dem man unbedingt die Fischgerichte der lokalen Küche probieren sollte. Häufig anzutreffende VögelHier kann man Rohrammer, Lachmöwen, Graureiher, Drosselrohrsänger und Silberreiher beobachten. Seltener sieht man Zwergseeschwalben.
FernglasverleihZweigstelle des Tourismusinformationszentrums des Bezirks Klaipėda „Ethnografisches Gehöft von Jonas Gižas“ (Jono Gižo etnografinė sodyba) Žvejų g. 13, Dreverna T. +370 64823198 |
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Tyrus ist ein einzigartiger Ort, an dem man das ganze Jahr über Vogelgesang genießen kann. Der malerische Wanderweg beginnt am König-Wilhelm-Kanal, führt durch den Wald, biegt zum Altarm ab, schlängelt sich durch den Sumpf und führt zu den Überschwemmungswiesen, hinter deren Schilf sich die Kurische Nehrung verbirgt. Der Tyrus-Wanderweg ist für die ganze Familie geeignet. Die Strecke bis zum Aussichtsturm und zurück beträgt 6 km. Wenn Sie Glück haben, werden Sie bei Sonnenuntergang den Gesang eines weltweit äußerst seltenen Vogels, des Seggenrohrsängers (Acrocephalus paludicola), hören. Tyrus ist einer der wichtigsten Brutplätze dieser Vogelart in Litauen. Am Ende des Tyrus-Naturlehrpfads befindet sich ein Vogelbeobachtungsturm, in dem Ferngläser bereitstehen. Hier kann man atemberaubende Ausblicke auf die Kurische Nehrung und die Sandflächen der Kurischen Dünen genießen sowie Vögel beobachten. Vom Yachthafen Dreverna bis zum Vogelbeobachtungsturm im Tyrus-Moor führt der 14 km lange (in beide Richtungen) Lehrpfad „Vogelweg“. Der Weg wurde für Wanderer angelegt und eignet sich für die ganze Familie, allerdings sollte man auf geeignetes Schuhwerk achten. Wenn Sie den Pfad entlanggehen, sollten Sie den Wegweisern folgen und die Vogelstimmen über Kopfhörer hören. Für Individualreisende ist dies eine hervorragende Gelegenheit, Naturschutzgebiete zu besuchen, drei verschiedene Ökosysteme – Wald, Moor und Wiese – kennenzulernen und den für die Küstenregion typischen Vogelgesang zu hören. Dazu müssen Sie den QR-Code scannen, der sich auf dem Informationspfosten mit dem Vogelbild befindet. Wenn Sie die App BirdNET auf Ihr Smartphone herunterladen, können Sie nicht nur die auf den Informationspfosten angegebenen Vogelstimmen anhören, sondern auch die Vögel erkennen, die Sie in der Natur hören. Häufig anzutreffende VögelSeggenrohrsänger, Wasserralle, Bekassine, Rotschenkel, Wiesenweihe, Wachtelkönig, Kiebitz und andere.
FernglasverleihZweigstelle des Tourismusinformationszentrums des Bezirks Klaipėda „Ethnografisches Gehöft von Jonas Gižas“ (Jono Gižo etnografinė sodyba) Žvejų g. 13, Dreverna T. +370 64823198 |
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Zwischen Juodkrantė und Avikalnis liegt der Reiher-Berg, der seinen Namen von der nahegelegenen Kolonie von Graureihern und Kormoranen erhalten hat. Es handelt sich um eine der größten Kolonien dieser Vögel in ganz Europa. Kormorane tauchten im Jahr 1803 in Juodkrantė auf und ließen sich neben den Reihern nieder, wobei sie deren Nistplätze übernahmen. Nach und nach wurden die Reiher an den Rand gedrängt und begannen, von Juodkrantė aus nach Süden zu ziehen. Nach zehn Jahren bildeten sich zwei getrennte Kolonien von Reihern und Kormoranen am südlichen und nördlichen Rand von Juodkrantė. In der ersten Februarhälfte tauchen auf der Kurischen Nehrung die ersten Kormorane auf, später kehren auch die Graureiher zurück. Ende März erwacht die Kolonie zum Leben. Den Erhebungsdaten aus dem Jahr 2021 zufolge brüteten in der Kolonie 3.135 Paare von Kormoranen und 228 Paare von Graureihern. In der Nähe der Kolonie der Kormorane und Graureiher wurde eine Aussichtsplattform eingerichtet, von der aus man das Leben dieser Vögel aus nächster Nähe beobachten kann.
Naturführer
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1. Kognitiver Erholungspfad im Forstgebiet Kintai. Entlang des Lehrpfades an der Küste öffnet sich der Blick von magischer Schönheit auf die Breite der Gewässer und jenseits des Haffs liegender Kurischer Nehrung. GPS: 55.38215, 21.22811
2. Aussichtsturm von Kintai. GPS: 55.41697, 21.25009
3. Kintai. Kintai ist berühmt für seine Fischerei- und Schifffahrtstraditionen. Im Zentrum des Städtchens steht eine evangelisch-lutheranische Kirche aus dem 18. Jahrhundert. Im Jahr 1888–1892 lebte und arbeitete in Kintai der berühmte litauischer Schriftsteller und Philosoph Vydūnas. GPS: 55.41952, 21.26272
4. Kintai-Pier. GPS: 55.42505, 21.25136
5. Svencelė. Es ist ein beliebter Ort für Kitesurfern/Kiteboarden und Seglern. Hier ist es möglich sich auf den Campingplätzen oder in kleineren Hütten aufzuhalten, Spaß zu haben und Mahlzeiten zu sich zu nehmen. GPS: 55.49338, 21.24724
6. Aussichtsturm von Dreverna. GPS: 55.51616, 21.23370
7. Pier von Dreverna. GPS: 55.51773, 21.23664
8. Ethnographisches Gehöft von J. Gižas. Das rekonstruierte ethnografische Fischerhaus von J. Gižas präsentiert die Segelboote, die Wetterfahnen des Kurischen Haffs und das Alltagsleben, die Bräuche der Küstenbevölkerung. Im Museum wird gerne angeboten, verschiedene Werkzeuge eines Schiffbauers zu probieren oder eine einzigartige Wetterfahne selbst anzufertigen. GPS: 55.51750, 21.24013
9. Dreverna. Dieses historisches Küstenstädtchen ist seit dem 13. Jh. bekannt. Bis heute ist das Fischerdorf immer noch für seine Fischerei- und Schifffahrtstraditionen berühmt.
GPS: 55.51795, 21.24120











