Mežtaka - Sapņu taka

Maršruta skaistākās un tipiskākās vietas (izcili jūras krasta posmi un krastu tipi, kāpu veidojumi, dažādi mežu tipi un to daudzveidība, skaistas ainavas, skatu vietas u.c.). No dabas un kultūrainavas viedokļa - izcilas valsts vai lielāka reģiona teritorijas, kuras šķērso maršruts, t.sk. nozīmīgas īpaši aizsargājamās dabas teritorijas - nacionālie parki, dabas parki, aizsargājamo ainavu apvidi u.c.
Velnalasklintis Anna RutmaneIMG 2984

Keskmine 4. päev. Rāmkalni‒Sigulda.

Maaliline Gauja jõe ürgorg Sigulda lähedal

Hinter „Rāmkalni“ führt der Baltische Wald-Wanderweg die Steilufer des [Gauja-Urstromtals hinan, passiert das gleichnamige Dorf und führt die Wanderer wieder herunter ins Tal. Weiter überquert der Weg den Lorupe-Fluss und schlängelt sich die Windungen der Gauja entlang, bis er auf einen der eindrucksvollsten Felsen – den Velnala– trifft. Danach wandert man an der sogenannten Kaiseraussicht (Ķeizarskats) und dem Kaiserstuhl (Ķeizarkrēsls), dem Kletterpark „Mežakaķis“ auf dem Kaķīškalns-Hügel sowie der Bob- und Rennrodelbahn Sigulda vorbei, bis der Wanderweg das Stadtzentrum von Sigulda erreicht.

Der von Wäldern bedeckte und mit kleinen Straßen und Wegen durchzogene Abschnitt des Waldwegs bietet Ausblicke auf das beeindruckende Gauja-Flusstal in der Nähe von Sigulda. Der Waldweg durchquert den Gauja-Nationalpark auf seiner gesamten Länge (von Südwesten nach Nordosten).

Keskmine 5. päev. Sigulda‒Līgatne.

Gauja rahvuspargi südames

Hinter Sigulda setzt sich der Baltische Wald-Wanderweg entlang des linken Ufers des Vējupītes-Flüsschens fort. Man gelangt bis zum Paradīze-Hügel und steigt die steile hölzerne Treppe hinab, bis man das Gauja-Urstromtal und die Vējupītes-Schlucht erreicht. Der größte Teil dieser Etappe verläuft weiter auf engen, verlassenen Waldpfaden und über kleine Wiesen (im Juni blühen die Pechnelken), durchquert mehrere kleine Täler mit Sandsteinfreilegungen. Die letzten sechs Kilometer führen auf einem kleinen Weg an den Līgatne-Naturpfaden entlang. Vor der Ankunft in Līgatne führt der Baltische Wald-Wanderweg die Böschung des Gauja-Urstromtals hinauf und später wieder ins Līgatne-Flusstal hinab. Am Ufer dieses Flüsschens liegt die ehemalige Siedlung der Papierfabrik Līgatne.

Einer der schönsten Abschnitte des Gauja-Nationalparks mit Ausblick auf die Sandsteinfelsen des Gauja-Tals und seiner Nebenflüsse. Līgatne ist ein Denkmal des industriellen Erbes. Der Waldweg durchquert den Gauja-Nationalpark auf seiner gesamten Länge (von Südwesten nach Nordosten).

Raske 6. päev. Līgatne‒Cēsis.

Piki vana Cēsise teed läbi Amata jõe oru

Eine der landschaftlich schönsten Etappen des Baltischen Wald-Wanderweges führt durch die Siedlung der ehemaligen Papierfabrik Līgatne, schlängelt sich auf dem Skaļupes-Pfad und dem mythologischen Pfad an den Spriņģu-Felsen vorbei und kommt an einem skurrilen Objekt aus der Zeit des Eisernen Vorhangs vorbei - dem unterirdischen Sowjetbunker. Weiter setzt sich die Wanderung entlang des Naturschutzgebiets Roči fort, überquert den Amata-Fluss und erreicht über einen geologischen Pfad (die schönste und felsenreichste Strecke entlang der Amata) den Zvārtes-Felsen. Dann führt der Wanderweg das steile Ufer des Amata-Tals hinauf und führt weiter über den historischen Weg von Riga nach Cēsis, den Rakši-Zoo, den Vāļukalns- und Ozolkalns-Hügeln auf den Cīrulīšu-Naturpfaden, die eine Reihe von Sandsteinfelsen und Quellen zu bieten haben. An der Gaujas Straße ist diese Etappe der Wanderung zu Ende. Falls Sie noch über ein wenig Energie verfügen, würde sich ein Besuch der nur 2,8 km entfernten Altstadt von Cēsis unbedingt lohnen!

In diesem Abschnitt schlängelt sich der Waldweg durch das beeindruckende Tal des Flusses Gauja und durchquert auch die tiefen Täler anderer Flüsse, wie zum Beispiel der Amata. Entlang der Ufer der Amata verläuft der Waldweg parallel zum geologischen Amata-Wanderweg und führt zum Zvārtes-Felsen – einer der beliebtesten Touristenattraktionen Lettlands, die einen atemberaubenden Blick auf das Flusstal bietet. In der Nähe von Cēsis verläuft der Waldweg parallel zum Abschnitt des Cīrulīši-Wanderwegs. Der Waldweg durchquert den Gauja-Nationalpark auf seiner gesamten Länge (von Südwesten nach Nordosten).

Keskmine 7. päev. Cēsis‒Caunītes.

Muljetavaldavad liivakivipaljandid Gauja jõel

Bis zur Wassertouristenunterkunft „Lenči“ verläuft der Baltische Wald-Wanderweg auf Pfaden, die von Wäldern und den Windungen und Altarmen der Gauja eingerahmt werden. Kurz vor den Ērģeļu-Felsen verändert er sich – mal geht es über die steilen und quellenreichen Böschungen des Gauja-Urstromtals hinauf, dann wieder hinunter in die Schlucht. Hinter den Ērģeļu-Felsen führt der Wanderweg wieder ein Stück in Richtung Cēsis, biegt dann aber in Pieškalni gen Rāmnieki ab und überquert dort die Gauja über eine Brücke. Hinter der Wassertouristenunterkunft „Jāņrāmis“ führt der Baltische Wald-Wanderweg mit mehreren kleinen Kurven durch einen schönen, lichten Nadelwald und erreicht mit „Caunītes“ einen der schönsten Rastplätze am Ufer des Flusses.

In diesem Abschnitt verläuft der Waldweg von den Ērģeļu-Klippen entlang der Ufer des beeindruckenden Gauja-Tals durch wunderschöne Nadelwälder. Von der Rāmnieki-Brücke bis Valmiera fällt er mit der Fahrradroute „Cēsis – Valmiera“ zusammen. Der Waldweg durchquert den Gauja-Nationalpark auf seiner gesamten Länge (von Südwesten nach Nordosten).

Lihtne 8. päev. Caunītes‒Valmiera.

Teel Valmierasse, rohelisse linna

Hinter „Caunītes“ durchquert der Baltische Wald-Wanderweg herrliche Kiefernwälder, kleine Hügel und Abhänge. Von den Sietiņiezis-Felsen aus bietet sich eine der schönsten Aussichten auf die Gauja und es lohnt sich, den Sietiņiezis-Pfad entlang zu gehen. Auch auf der weiteren Strecke passiert man Richtung Valmiera Wälder und kleine Einzelhöfe. Hinter der Umgehungsstraße von Valmiera setzt sich der Baltische Wald-Wanderweg über städtische Bürgersteige fort und verläuft die letzte Strecke von der sogenannten „Dzelzītis“-Brücke (ehemalige Schmalspurbahnbrücke) bis zur Cēsu Straße über enge Pfade an den Ufern der Gauja und am Rande von Autostraßen entlang.

Ein Abschnitt des Waldwegs mit wunderschönen und malerischen Kiefernwäldern entlang der Ufer des Gauja-Tals. Von der Rāmnieki-Brücke bis Valmiera verläuft der Waldweg parallel zur Fahrradroute „Cēsis – Valmiera“. Der Waldweg durchquert den Gauja-Nationalpark auf seiner gesamten Länge (von Südwesten nach Nordosten).

Raske 15. päev. Ape – Paganamaa – Korneti –Läti-Eesti piir.

Läbi Korneti-Peļļi vagumuse ja Paganamaa

Hinter Ape schlängelt sich der Baltische Wald-Wanderweg in den ersten Kilometern an hügeligen, landwirtschaftlichen Flächen vorbei, trifft dann wieder auf ein großes Waldmassiv, übersät mit kleinen und größeren Seen. Ab Peļļi läuft der Weg auf dem Peļļi-Pfad weiter, überquert die grüne lettisch-estnische Grenze und führt 2 km vorbei an den Smilšāja-, Sūnekļa- und Ilgāja-Seen weiter auf die estnischen Seite. Die Gegend trägt den Namen Paganamaa, was so viel wie "Land des Teufels" bedeutet. Später führt der Wanderweg in die glaziale Rinne von Korneti-Peļļi, eines der eindrucksvollsten Täler Lettlands. Beim Ilgājs-See kehrt der Baltische Wald-Wanderweg iauf lettisches Territorium zurück und führt durch eine ausgeprägt hügelige Landschaft bis zum Drusku-Burghügel, der über einen steilen Pfad zu erreichen ist. In Korneti führt der Weg die Wanderer wieder hinab. Das Zentrum von Korneti liegt knappe 3 km von der lettisch-estnischen Grenze entfernt. Unterwegs bieten sich schöne Aussichten auf den Lielais-Baltiņš- und den Mazais-Baltiņš-See. Die Strecke liegt im Landschaftsschutzgebiet „Veclaicene“.

Einer der schönsten Abschnitte des Waldwegs im Norden Lettlands führt durch einen Teil des Alūksne-Hochlands und der von Gletschern geformten Korneti-Peļļi-Senke und offenbart atemberaubende Hügel- und Seenlandschaften, die man von Aussichtstürmen aus bewundern kann. Ape ist eine malerische lettische Kleinstadt, die für ihre charakteristischen niedrigen Gebäude aus Dolomit und ihre Kopfsteinpflasterstraßen bekannt ist.

TUUL1281 loodus

Raske 19. päev. Vana-Vastseliina ‒ Kolodavitsa.

Piki Piusa, Eesti kiireima vooluga jõe kaldaid

Das erste Drittel dieser Etappe schlängeln sich die Pfade entlang des malerischen Piusa-Talsentlang, biegt bei Härma Richtung Obinitsa, was ein bedeutender Mittelpunkt der Setomaa-Kultur ist, ab.Danach biegt der Weg bei Härma in Richtung Obinitsa – einer der wichtigsten Setu-Siedlungen – ab. Ein Stopp lohnt sich hier. Dem folgend führt der Weg wieder durch schöne, mit Heidekraut und Moosen bewachsene Kiefernwälder und steigt dann in das tiefe Tal der Piusa hinab. Vorbei an den berühmten Sandhöhlen von Piusa mit seinem Besucherzentrum geht es weiter in Richtung Osten. Im weiteren Verlauf folgt der Weg dem linken Ufer der Piusa, bis am Bahnhof die Autostraße und die Bahnlinie auftauchen

Ein äußerst malerischer, waldbedeckter Abschnitt des Flusses Piusa mit wunderschönen Sandsteinfelsen und dem Kulturraum des Setu-Volkes mit seinen lebendigen Traditionen macht dies zu einem der interessantesten Abschnitte des Waldwegs in Südestland.

Lihtne 26. päev. Varnja‒Alatskivi.

Külas Peipsi sibulakasvatajatel

Das Symbol dieser malerischen und traditionsreichen Strecke des Baltischen Wald-Wanderweges ist die Zwiebel. Diese Kulturpflanze kam im 17. Jahrhundert zusammen mit den Altgläubigern in die Region. Jung und Alt verkaufen am Straßenrand selbstgefertigte Zwiebelzöpfe, die zur Visitenkarte der Region geworden sind. Die 24 km lange Etappe von Varnja bis Kallaste verläuft auf der sogenannten Zwiebelroute. Hier reihen sich bunt gefärbte Holzhäuser, rote Backsteingebäude und kleine Fischbuden aneinander. In einem Restaurant kann man eine Tasse Tee, zubereitet im Samowar und in echter Altgläubigentradition, genießen. Rund ums Jahr werden auch die Kleinen Maränen (estnisch rääbis) angeboten.

Ein landschaftlich reizvoller Abschnitt des Waldwegs, der reich an Kulturdenkmälern ist und lokale Traditionen widerspiegelt, schlängelt sich größtenteils entlang der Ufer des Peipussees und verbindet Dörfer der Altgläubigen.

Lihtne 31. päev. Lohusuu‒Kuru.

Läbi Peipsi põhjaranniku seene- ja marjametsade

Die erste Hälfte dieser Etappe verläuft durch schöne Nadelwälder, insbesondere im Landschaftsschutzgebiet Järvevälja, wo der Baltische Wald-Wanderweg in nördlicher Richtung von Dünen und in südlicher Richtung von einem Hochmoor umgeben ist. In Rannapungerja sollten Sie am Räucherfisch-Kiosk die Kleinen Maränen ("rääbis") oder eine andere Leckerei aus dem Peipussee erstehen. Über die Autobrücke überquert man den Rannapungerja-Fluss und gelangt bei Kauksi ans Ufer des Peipussees. Hier gibt es einen Rastplatz, auf dem man den gerade gekauften Fisch verspeisen kann. Die Wanderstrecke an diesem und am nächsten Tag führt weiter entlang des Nordufers des Peipus, der hier mit seinem breiten Sandstrand und den mit Kiefern bewachsenen Dünen nicht an einen See, sondern an das Meer erinnert.

Wunderschöne Kiefernwälder und Sümpfe sowie die ungewöhnlich malerischen Ufer des Peipussees, dessen Sandstrände mit hohen Sanddünen eher an eine Meeresküste als an ein Seeufer erinnern. Es ist ein geeigneter Ort für Spaziergänge und Wanderungen unterschiedlicher Länge, je nach Ihren Fähigkeiten. Das Peipusufer wechselt sich mit kleinen Siedlungen ab, in denen verschiedene Dienstleistungen angeboten werden.

Kurtnalakedistrict1 Photo LembitMichelson

Keskmine 34. päev. Kuremäe‒Vasavere.

Läbi Kurtna maastikukaitseala

Im weiteren Verlauf führt der Baltische Wald-Wanderweg den Klosterberg von Kuremäe hinab und taucht in das äußerst malerische Landschaftsschutzgebiet Kurtna ein, das Teil des Alutaguse-Nationalparks ist. Zwischen schönen, lichten Nadelwäldern liegen 42, zumeist kleine Seen (was aus dem LSG Kurtna die seenreichste Gegend Estlands macht). An feuchteren Stellen sind hölzerne Stege eingerichtet; Holzbrücken führen über Bäche und kleinere Flüsse. In der Nähe des Sport- und Erholungszentrums Alutaguse warten mehrere Wander- und Nordic-Walking-Pfade auf Besucher.

Ein außergewöhnlich malerischer Abschnitt des Waldwegs, der durch einen Teil des Alutaguse-Nationalparks und das Naturschutzgebiet Kurtna führt, das reich an Gletscherhügeln ist, zwischen denen viele Seen eingebettet sind. Dieses Gebiet hat die höchste Seendichte Estlands.

Valastewaterfall Photo LembitMichelson

Raske 36. päev. Toila‒Saka.

Maaliline Põhja-Eesti paekallas Toila ja Saka vahel

Einer der imposantesten Streckenabschnitte des Baltischen Wald-Wanderweges führt vom Fuße der nordestnischen Steilküste bei den Dörfern Valaste und Saka die Felswand hinauf. Von hier oben eröffnet sich Ihnen eine atemberaubend schöne Aussicht auf den Finnischen Meerbusen. Auf der ca. 23 km langen Strecke von Toila über Ontika nach Saka erreicht die Steilküste ihre maximale Höhe von 55 Metern. Bei klarem Wetter kann man von hier aus die 50 km weit entfernten, zu Russland gehörenden Inseln Suur Tütarsaar und Väike Tütarsaar erkennen.

Einer der landschaftlich reizvollsten Abschnitte des nordestnischen Glint, an dem der Waldweg sowohl am Fuße als auch am Gipfel entlangführt und fantastische Aussichtspunkte bietet, insbesondere auf den Valaste-Wasserfall und andere.

Altjafishingvillage Source visitestonia

Lihtne 41. päev. Eisma‒Oandu.

Lahemaa rahvuspargi radadel

Hinter dem Dörfchen Vainupea überschreitet der Baltische Wald-Wanderweg die Grenze zum ältesten estnischen Nationalpark – Lahemaa. Ins Deutsche übersetzt bedeutet dies „Land der Buchten“. Mehr als fünf Tage wird die Wanderung durch die an Halbinseln und Buchten reiche Küstenlandschaft des Nationalparks dauern. Während dieser Zeit werden Sie die wichtigsten Natur- und Kulturschätze der Gegend kennenlernen. Achten Sie bitte auf die im Nationalpark teilweise geltenden besonderen Regeln.
Auf dieser Etappe verläuft der Weg durch schöne und stille Küstenwälder, in denen im Herbst unzählig viele Pilze und Beeren wachsen. Später erreichen Sie das malerische Fischerdorf Altja. Gegen Ende der Etappe kommen Sie im Nachbardörfchen Oandu zum Besucherzentrum des Estnischen Forstamtes (RMK), wo Sie interessante Informationen zu Waldbiotopen und zur Forstgeschichte erhalten können.

Ein sehr schöner, waldbedeckter Küstenabschnitt des Lahemaa-Nationalparks mit zwei kleinen Fischerdörfern – Vainupea und Altja. Der Waldweg folgt hauptsächlich kleinen Waldwegen.

Käsmucaptainsvillage Source visitestonia Kaur

Lihtne 42. päev. Oandu‒Käsmu.

Käsmu kapteniküla ja laevaehitustraditsioonid

Die etwa 9 km lange Strecke zwischen Oandu und Võsu verläuft durch eine schöne, waldbedeckte Binnendünenlandschaft. An manchen Kiefernstämmen sind eigenartige Muster zu sehen, die auf eine ehemalige Harzgewinnung hindeuten. Harz wurde in den baltischen Wäldern bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts gewonnen. Viele Baumstämme sind dicht mit Flechten bewachsen, die ein Indikator für reine Luft sind. Im Herbst finden sich Pilze sowie Heidel- und Preiselbeeren am Wegesrand. Gefolgt von einem Abstecher nach Võsu, einem beliebten kleinen Ferienort, führt der Wanderweg entlang einer Ostseebucht durch Küstenwälder bis nach Käsmu. Hier lohnt es sich, den ganzen idyllischen Ort von Süd nach Nord zu durchwandern und die an der Spitze der gleichnamigen Halbinsel liegenden riesigen Findlingssteine zu bestaunen.

Ein landschaftlich abwechslungsreicher Abschnitt des Lahemaa-Nationalparks, in dem Sie Wälder auf Dünenrücken und die Küste von Lahemaa mit ihren zahlreichen Buchten und beeindruckenden Felsbrocken sehen können. Das Fischerdorf Käsmu ist mit seiner niedrigen Holzarchitektur interessant, wobei der Hof jedes Hauses einen großen Stein hat. Es ist einer der schönsten Orte an der estnischen Küste.

Kasmusfieldofboulders Source Käsmu

Keskmine 43. päev. Käsmu‒Viinistu.

Käsmu poolsaare hiiglaslike rändrahnude kuningriigis

Das erste Drittel dieser Etappe des Baltischen Wald-Wanderweges verläuft über die Halbinsel Käsmu. In der Landschaft mit ihren waldbedeckten Dünen und moosbewachsenen Steinen fühlt man sich wie in einem geheimnisvollen Märchenland. Bei Eru führt der Weg 2 km entlang der Landstraße Võsu-Kotka, passiert die Ortschaft Vihasoo und setzt sich längs des Straßenrandes fort. Ab und zu tauchen die Eru-Bucht und die Halbinsel Käsmu auf. Auf dieser Etappe kann man einige der eindrucksvollsten Findlinge des Nationalparks Lahemaa und ganz Estlands bestaunen: den Tammispea- und den Jaani-Tooma-Suurkivi-Stein – riesige Brocken aus Granit. Von Viinistu hat man einen guten Ausblick auf die Insel Mohni und den Leuchtturm.

Ein außergewöhnlich malerischer Abschnitt des Waldpfads auf der Halbinsel Käsmu, wo kleine Pfade durch mit moosbedeckten Steinen bedeckte Küstenwälder führen. Interessant sind auch die kleinen Küstendörfer mit engen Gassen und Steinen zwischen Gebäuden und Höfen. Im Dorf Tammispea können Sie einen der beeindruckendsten Felsbrocken Estlands sehen. Es ist Teil des Lahemaa-Nationalparks.

PiritaandTallinnviewPhoto RailiMengel

Lihtne 50. päev. Püünsi‒Tallinn.

Tallinna vanalinna pilgupüüdjad

Die letzte Etappe des Baltischen Wald-Wanderweges führt die Bucht von Tallinn entlang in Richtung Süden. Immer wieder präsentieren sich die Türme der Altstadt, der vorgelagerte Hafen und die neuzeitlichen Wolkenkratzer in wechselnden Panoramen. Vor dem Erreichen des schon zu Tallinn gehörenden Stadtteils Pirita zieht sich der Weg durch einen schönen Wald und setzt sich anschließend entlang des Sandstrandes weitere zwei Kilometer fort. Ab dem ehemaligen Olympiazentrum wandert man über die beeindruckende Uferpromenade stadtwärts und kann dabei herrliche Ausblicke auf die Ostsee und den Hafen genießen. An letzterem endet der Baltische Wald-Wanderweg dann auch; von hier ist es nur noch ein Katzensprung in die Altstadt. Für den Besuch Tallinns sollten Sie mindestens zwei weitere Tage einplanen.

Dieser Abschnitt des Waldwegs verläuft entlang der Küste und bietet eine hervorragende Aussicht auf die Stadt Tallinn, den Hafen und die Altstadt.

Lihtne 52. päev. Veisiejai – Trikojis.

Läbi Veisiejai regionaalpargi

Nachdem das Zentrum der Stadt Veisiejai verlassen wird, überquert der Wald-Wanderweg den Durchlass des Sees Veisiejai, dann führt er über die Straßen Vytauto, Turgaus und Leipalingio (Straße Nr. 134) zum Ufer des Snaigynas-Sees, wo sich ein Aussichtsturm und Erholungsplätze befinden. Nach der Durchquerung eines kleinen Waldmassivs am Ortsrand von Veisiejai führt der Wald-Wanderweg für ca. 1,4 km die Straße Veisiejai - Barčiai (Nr. 2529) entlang und biegt dann rechts ab. Weiter verläuft er durch einen schönen Kiefernwald entlang dem Ančia-See, dessen Umgebung reich an Beeren und Pilzen ist. Nach Osten wendend, nähert sich der Wald-Wanderweg dem Dorf Barčiai von Süden und weiter führt er durch Getreidefelder zum Trikojis-See. An der Bucht des Trikojis-Sees durchquert der Wald-Wanderweg einen kleinen Wald und kommt auf der Straße Nr. 2517 aus dem Wald heraus. Dieser Abschnitt vom Wald-Wanderweg ist Teil des Regionalparks Veisiejai.

Eine landschaftlich schöne und waldreiche Region des Sudava-Hochlandes mit Seen, einem Aussichtsturm und zahlreichen Möglichkeiten zur Erkundung und Erholung, einschließlich Schwimmen im klaren Seewasser. Der größte Teil des Waldwegabschnitts schlängelt sich über kleine Pfade oder kleine Straßen.

Dineikos parkas DruskininkuTVIC

Keskmine 54. päev. Didžiasalis – Druskininkai – Žiogeliai.

Druskininkai – Lõuna-Leedu populaarseim kuurort

Zwischen dem Dorf Didžiasalis und dem Kurort Druskininkai führt der Wald-Wanderweg durch einen Nadelwald mit vielen Beeren- und Pilzplätzen. Vor Druskininkai kommt der Wald-Wanderweg auf der Nemunas Straße heraus, macht einen Bogen um die Schnee-Arena von Druskininkai und führt weiter entlang des Fußgänger- / Radwegs bis zur Parko-Brücke über den Fluss Nemunas. Nach dem Überqueren der Brücke geht der Wald-Wanderweg weiter über die Maironio-Straße. Er schlängelt sich weiter durch die kleinen Straßen und Pfade des historischen Kurortes Druskininkai, überquert den Fluss Ratnyčia und den Waldpark am rechten Ufer des Nemunas-Tals. Hinter der Veisiejų-Straße führt er auf dem Fußgängerweg der Neravų-Straße weiter und biegt nach etwa 1 km links in die Sodžiaus-Straße ab, die am Ende des Dorfes Neravai als schöne Forststraße weiter geht. Hier beginnt der Nationalpark Dzūkija. Der Wald-Wanderweg macht einen Bogen um das Dorf Viečiūnai und gibt schöne Landschaften und einen Blick auf das Kloster Liškiava am gegenüberliegenden Ufer des Nemunas frei. Bis zum Dorf Žiogeliai führt der Wald-Wanderweg über einen schönen, einsamen Forstweg.

Ein sehr abwechslungsreicher Abschnitt des Waldwegs, der sowohl kleine Pfade als auch kleine Landstraßen sowie den beliebten Ferienort Druskininkai mit zahlreichen Möglichkeiten zur aktiven und passiven Erholung sowie zum Genießen der Geschichte, Traditionen und des kulinarischen Erbes umfasst. Der letzte Teil des Abschnitts befindet sich im Dzūkija-Nationalpark.

8Merkinės piliakalnis LCTA3

Keskmine 55. päev. Žiogeliai – Merkinė.

Läbi Dzūkija rahvuspargi

Bis zur Mündung des Flusses Merkys in die Nemunas führt der Wald-Wanderweg am Ufer des Tals vom Fluss Nemunas entlang, das von den weiten und schönen Wäldern von Dzūkija im Dainava-Tiefland (Dainavos lyguma) umgeben ist. Von Zeit zu Zeit gibt es Lichtungen im Waldmassiv, an denen sich kleine Dörfer befinden. Beim Dorf Česukai beschreibt der Wald - Wanderweg einen großen Bogen um die Merkys-Mündung in den Fluss Nemunas, denn die nächste Brücke befindet sich an der Straße A4. Hier sind beeindruckende Landschaften über dem breiten und tiefen Tal der Merkys zu sehen. Nachdem der Fluss Merkys überquert ist, erstreckt sich der Wald-Wanderweg auf einer kleinen Landstraße am linken Flussufer bis zum Burgberg Merkinė, von dem aus sich eine der schönsten Landschaften Südlitauens öffnet. Über die kleinen und verwinkelten Gassen von Merkinė (Piliakalnio, V. Sladkevičiaus, S. Dariaus ir S. Girėno) erreicht der Wald-Wanderweg das Stadtzentrum. Dieser Abschnitt vom Wald-Wanderweg ist Teil des Nationalparks Dzūkija.

Ein landschaftlich wunderschöner Abschnitt des Waldwegs, der größtenteils entlang der Ufer des Nemunas-Tals und durch größere Waldgebiete im Dzūkija-Nationalpark verläuft.

Merkinės apžvalgos bokštas LCTA

Raske 56. päev. Merkinė – Nemunaitis.

Nemunase orus

Merkinė väikelinnast viib Metsa matkarada piki Seinų tänavat Nemunase jõe poole, keerab paremale ja jõuab vaatetorni juurde. Tornist avaneb hea vaade Nemunase laiale orule ja jões asuvale saarele, kus karjatatakse loomi. Veidi enam kui 3 km ulatuses kulgeb rada Nemunase oru järskudel nõlvadel, keerab seejärel järsult põhja ning suundub väikseid metsateid pidi Netiesose ja Druskininkai küladesse. Pärast Druskininkai küla jõuab Metsa matkarada selle päeva teekonna suurimale avamaastikule, kus avanevad ilusad vaated ümbritsevale. Seejärel kulgeb rada Nemunase orus, kuid jõgi ise ei ole rajalt nähtav. Rajal on mitu järskude nõlvadega küngast. Vangelonyse küla juures jõuab Metsa matkarada taas avamaastikule, läbib väikese metsatuka ning saabub Vangelonių ja Saulėtekio tänavaid pidi Nemunaitise asulasse. Osa päevateekonnast – Merkinė ja Druskininkai vaheline lõik – kulgeb Dzūkija rahvuspargi territooriumil.

Metsaga kaetud üksildane metsaraja lõik, mis kulgeb mööda Nemunase orgu, sealhulgas väikeasulaid ja tervikliku vaatega vaatetorn. Lõigu esimene pool on osa Dzūkija rahvuspargist.

TIT 3121

Raske 69. päev. Kirkšnovė – Kaulakiai.

Dubysa regionaalpargis

Umbes pool kilomeetrit pärast alguspunkti Kirkšnovės keerab Metsa matkarada Ariogala–Betygala teelt (nr 3504) vasakule, kuni jõuab Raseiniai–Baisogala teeni (nr 225), mis lookleb Dybusa jõe käänulistel kallastel. Siin vahelduvad lamminiidud väikeste metsatukkade ja väikeküladega. Mõnes kohas avanevad pikad vaated Dubysa oru kõrgetele kallastele ja linnamägedele. Reljeef on mitmekesine: Metsa matkarada keerleb järskudel nõlvadel üles-alla ning tekitab tõelise matkamise tunde. See lõik on iga matkasõbra maiuspala!

Üks maastikuliselt kaunimaid ja mitmekesisemaid, vaatamisväärsusterikka metsaraja lõike, mis on osa Dubysa oru regionaalpargist.

Pageluvioežerynotaku RūtaAntanavičiūtėphoto

Lihtne 73. päev. Dengtiltis – Kurtuvėnai.

Läbi Kurtuvėnai regionaalpargi

Kurtuvėnai regionaalpark on Kesk-Leedu metsasemaid alasid. Piirkonda iseloomustab liigendatud reljeef, mis on eriti märkimisväärne Venta ja Dubysa jõgede vahel asuval Ida-Žemaitija kõrgustikul. Dengtiltisist alates siirdub Metsa matkarada Kelmė maanteele (nr 2106) ja keerab sealt 400 meetri järel vasakule. Rada tiirutab metsateedel Pageluvise ja Geluva järvede poole, teeb looke ümber Geluva, Barsukyno ja Dubuko järvede ning keerab seejärel lääne ja loode suunas, ületab tunneli kaudu A12 maantee ning jõuab avamaastikule, kus teekonda ilmestavad väikekülad. Rada möödub ringiga Dambose tiikidest ning jõuab tiigisüsteemi läänekaldal olevasse Kurtuvėnai külla. Piki P. Višinskio tänavat, mis on küla peatänav, jõuab rada päevateekonna lõpp-punkti Kurtuvėnai keskuses.

Üks kauneimaid metsaraja lõike Žemaitija piirkonnas, kus rada liigub mööda väikseid metsateid ja radu, sealhulgas palju huvitavaid loodus- ja kultuurimälestisi. See asub Kurtuvėnai regionaalpargis.

lieptasprieJuodlėsežero RūtaAntanavičiūtėphot

Lihtne 74. päev. Kurtuvėnai – Šaukėnai.

Kurtuvėnai regionaalpargi loodusimed

Metsa matkarada kulgeb metsa-ja külavaheteid pidi läbi Kurtuvėnai regionaalpargi. Siin on arvukalt loodusradasid. Kurtuvėnaist viib Metsa matkarada mööda ilusat alleed külast välja, seejärel lookleb kalatiikidevahelisel külateel ja väikestel küngastel kuni jõuab taas metsa. Rada teeb tiiru ümber Vainagiai küla, kulgeb määda laudteed läbi soo ja viib Vainagiai järve kaldal asuva linnamäe juurde. Järgmised 8 km Šaukėnai linnakese suunas mööduvad väiksel metsateel. Enne linna jõudmist möödub Metsa matkarada Juodlė järvest ning siseneb siis Juodlė tänavat mööda Šaukėnai väikelinna.

Üks kauneimaid metsaraja lõike Žemaitija piirkonnas, kus rada liigub mööda väikseid metsateid ja radu, sealhulgas palju huvitavaid loodus- ja kultuurimälestisi. See asub Kurtuvėnai regionaalpargis.

GaudupiopelkėŠeirėstake RūtaAntanavičiūtėphoto

Lihtne 83. päev. Paplatelė – Plateliai.

Ümber Žemaitija rahvuspargi suurimate järvede

Esimesed 3,5 km mööduvad kaunites okasmetsades, mis katavad Žemaitija kõrgustiku nõlvu. Kuni Külma sõja muuseumini kulgeb Metsa matkarada Plokštinė tundmusrajal. Pärast muuseumi suundub rada Plokštinė tee kõrval kergliiklusteele. Plateliai järvele lähenedes laskub matkarada järvemadalikule. Teel nr 3202 (Malūno tänaval) keerab Metsa matkarada vasakule, kagu suunas ning 300 m hiljem paremale, jõudes u poole kilomeetri pärast Ilgio Ežero tänavale. Järgmise 5,5 km jooksul teeb matkarada laia kaare ümber Ilgise ja Beržorase järvede, kuni saabub Beržorase külla. Külast väljudes kulgeb tee 2 km mööda Plungėse tänavat ja jõuab seejärel Plateliai alevisse. Rada teeb nüüd hoogsa looke, siirdudes Ežero tänava ja Šeirė õpperaja kaudu Plateliai järve ranna suunas. Rannast suundub Metsa matkarada piki Ežero, Naujoji ja Žemaičių Kalvarijose tänavaid tagasi alevi keskusesse.

Metsaraja lõik jääb täielikult Žemaitija rahvuspargi territooriumile, moodustades poolringi ümber Plateliai järve. Erakordselt kaunid paigad Žemaitija mägismaa mägede ja järvede maastikega. Siin on laialdased vaba aja veetmise võimalused - päevitamine, ujumine, sukeldumine, paadisõit, jalgrattasõit, jalutamine, seenelkäik, marjutamine, looduse vaatamine, rahvustoitude nautimine. Jao alguses saab näha endist nõukogudeaegset tuumaraketibaasi ja külma sõja näitust.

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Lihtne 95. päev. Sabile - Kandava.

Üks Kuramaa kaunimaid loodusparke

Metsa matkarada suundub Abava vasakkaldal kulgeva Kr. Barona tänava kaudu Sabilest välja. Väike rajake viib üle Abava ürgoru niitude ja läbi metsatukkade, kuni jõuab Rootsi Kaabu nimelise mäeni. Seejärel viib rada mööda väikest külateed Plosti–Pūcese teele (V1471), ületab Amula jõe ja naaseb Kalnmuižas Abava orgu, kust jõuab 6 km pärast Aizdzire mõisaparki. Nüüd keerab rada põhja suunas ja ületab kilomeetri pärast Abava jõe. Siin on Abava ürgorg oma täies ilus. Oru sügavus on ligi 40 meetrit. Pärast Kalamehe silda tõuseb Metsa matkarada Abava ürgoru põhjanõlvale, kus on arvukalt viinapuuistandusi. Läbi metsa loogeldes ristub matkarada Kandava–Renda teega (P130) ning saabub lõpuks piki Sabile tänavat Kandava linna. Teekond armsas väikelinnas kulgeb mööda Lauku, Ozola, Zīļu, Sabile ja Pilsi tänavaid, kuni jõuab sihtpunkti, Kandava ordulinnuse varemeteni. Kogu selle päeva teekond kulgeb Abava jõe ürgoru maastikukaitsealal.

Abava jõe ürgorg on üks Läti ja Kurzeme laiemaid jõeorgusid, kust avanevad vaated kallastel ja nõlvadel niitudele ja rohumaadele, väikelinnadele nagu Renda, Sabile ja Kandava ning paljudele ajaloolistele ja kaasaegsetele kultuurimälestistele, sh. linnamägi, keskaegsed lossivaremed, mõisad ja nende pargid ning Pedvāle kunstipark.

Raske 99. päev. Jāņukrogs – Bigauņciems.

Läbi Ķemeri rahvuspargi

Veidi aega kulgeb Metsa matkarada kultuurmaastikul, jõudes seejärel ilusasse okasmetsa, mööda Čaukciemsi asulast kuni keerab Antiņciemsi–Smārde teele, et siirduda Rohelise Luite (Zaļā kāpa) poole. Maastik on tasane, sest rada on jõudnud Piejūrase madalikul asuvale Engre lammile. Roheliselt Luitelt avanevad ulatuslikud vaated Rohesoole (Zaļais purvs) ja Nõiasoole (Raganu purvs). Väike metsatee viib mööda luitejalamit, kahes kohas viivad purded üle soolappide. Ķemerisse jõudes kulgeb Metsa matkarada piki Partizāna, Robeža, A. Upīša, Katedrāle ja E. Dārziņa tänavaid, mööda rahvuspargi külastuskeskusest ja Vēršupīte jõest, kuhu suubuvad sulfaadirikkad allikad. Rada ületab Tūristi tänava ning viib mööda Dūņu teed edasi Sloka järve poole. Seejärel jõuab rada Vēršupīte lodumetsa, mis on üks omalaadsemaid metsatüüpe kogu Kuramaale jääval Metsa matkaraja osal. Melnezersis keerab matkarada Ķemeri vanale maanteele ning saabub 2 km pärast Bigauņciemsi. Õige pea ületab Metsa matkarada Talsi maantee ning jõuab Liivi lahe rannikule, kus kohtub Ranniku matkarajaga. Kogu päeva teekond möödub Ķemeri rahvuspargis.

Sellel lõigul läbib Metsarada Ķemeri rahvusparki, mis rajati eelkõige märgalade ja nendega seotud elupaikade ning elurikkuse kaitseks. Pargis on mitu loodusrada, millest osa langeb kokku metsarajaga. Marsruut hõlmab pargi külastuskeskust. Selle lõigu saab jagada ja matkata kahe päevaga.