3. Etappe. Bernāti - Liepāja - Karosta. Großmeer.
3. Etappe. Bernāti - Liepāja - Karosta.
Sehenswert
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Ein eindrucksvoller, 6m hoher Baum, der aus 4000 Metallstäbchen geschaffen worden und der berühmten Rockband “Līvi” gewidmet ist |
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Entlang der gesamten Kurmāja-Kurpromenade sind Bronze-Skulpturen aufgestellt worden, in denen die Figuren der Stadthymne Liepāja “Die Stadt, in der der Wind geboren ist” verewigt sind. |
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Die Drehbrücke ist eine der ältesten Stahlkonstruktionen Lettlands und ein Technikdenkmal. |
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Das Gotteshaus ist von 1900 bis 1903 im byzantinischen Stil als eine Kirche der Kriegsgarnison gebaut worden, bei deren Einweihung Zar Nikolai II teilgenommen hat, indem der Heilige Nikolai – der Schutzpatron der Seeleute geehrt wurde. Das prachtvolle Gebäude wurde während des Ersten Weltkriegs von den Deutschen ausgeraubt. Während der Ersten Republik Lettlands diente die Kathedrale als das Gotteshaus der Garnisone von Liepaja. Die Sowjetarmee hat die Räume des Gotteshauses als das Kino des Sport- und Matrosenklubs und als ein Lager benutzt. Es gibt Erzählungen darüber, dass die Sowjetsoldaten aus den Heiligenbildern der Fassade Teile von Goldmosaiken herausgebrochen haben. Heute wirtschaftet in der Kirche die orthodoxe Gemeinde. Beim Bau der Kathedrale ist eine einzigartige Technologie der ununterbrochenen Betonierung verwendet worden, darum haben die Baukonstruktionen keine Stützsäulen und ihr Gewicht nur auf die Gebäudewände stützt, die die vier sich kreuzenden Bogengewölbe halten. Heute ist dieses Gotteshaus die höchste orthodoxe Kathedrale in Lettland. |
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Die Gesamtlänge des Piers beträgt 1800 m, die Breite 7,35 m. |
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Ein Bestandteil des Befestigungssystems der Stadt. Sie sind Ende des 19. und zu Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet worden. Bis zum heutigen Tag sind eine unzerstörte Geschützbatterie und unterirdische Anlagen erhalten geblieben. |
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"Namejs", Grīnvalti, Nīcas pagasts, Dienvidkurzemes novads +371 25560040 atomi.lv@inbox.lv |
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Der Liepāja-See und die umliegenden Wiesen gehören zum Naturschutzgebiet Liepāja-See. Es handelt sich dabei auch um ein Natura-2000-Gebiet von europäischer Bedeutung, da es ein wichtiger Nist- und Durchzugsort für Wasservögel ist. Hier nisten 27, überwintern 10 und ernähren sich während des Zuges 50 besonders geschützte Vogelarten. Der Liepāja-See gehört zur Liste der für Vögel bedeutenden Gebiete (IBA) in Europa. Auf der Zirgu-Insel wurden ein Wanderweg mit Holzstegen, zwei Aussichtsplattformen im See und ein Vogelbeobachtungsturm angelegt. Der Weg wurde mit Bepflanzungen, Outdoor-Fitnessgeräten und eingerichteten Ruheplätzen ergänzt. Der Vogelbeobachtungsturm befindet sich auf einem Damm, der einst künstlich aus Stahlschmelzabfällen – Schlacke – aufgeschüttet wurde. Auf der Zirgu-Insel befindet sich auch das Dabas māja (Haus der Natur) – ein Umwelt- und Naturbildungszentrum, in dem Besucher die Möglichkeit haben, sich mit den Umweltwissenschaften wie Biologie, Ökologie, Zoologie und anderen naturbezogenen Fachgebieten vertraut zu machen. Für sportliche Aktivitäten wurden zwei Inline-Skating-Strecken angelegt. Häufig anzutreffende VögelInsgesamt wurden am Liepāja-See mehr als 100 Vogelarten beobachtet. Am häufigsten sind Höckerschwäne und Singschwäne, verschiedene Enten, Reiher, Kormorane sowie Raubvögel wie der Habicht, der Sperber und andere anzutreffen. Im See kommen auch besonders geschützte Arten vor, zum Beispiel der Fischadler, die Trauerseeschwalbe, die Wiesenweihe, der Kampfläufer und das Kleinsumpfhuhn.
Naturführer
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Die Südmole befindet sich nördlich des Strandes im Stadtzentrum und dient als wichtiger Schutzwall für den Hafen von Liepāja. Die Ostsee vor der Küste von Liepāja friert nur selten zu, weshalb sich die Südmole auch im Winter hervorragend zur Vogelbeobachtung eignet, da sich dort häufig Wasservögel versammeln. Zur Südmole gelangt man, wenn man am Strand entlanggeht. Vom Parkplatz am Ende der Roņu-Straße ist sie etwa 800 m entfernt. Häufig anzutreffende VögelAm Ende der Südmole, bei den Seetoren, hat sich eine Kolonie von Kormoranen angesiedelt. An der Mole wurden auch selten überwinternde Arten wie der Austernfischer und der Strandpieper gesichtet.
Naturführer:
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Lauku ielas galā ir izveidota pus kilometru gara laipa, kas ved līdz putnu vērošanas tornim, no kura paveras skats uz ezeru un tam piegulošajām pļavām.
Dabas gidi:Arturs Bilerts Ph. +371 25910287 Ritvars Rekmanis Ph. +371 28256131 |
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Maiļrags ir viena no Liepājas ezeram piegulošajām teritorijām, kurā iespējams vērot daudzveidīgu putnu faunu. Šeit vērojami gan ūdensputni, gan pļavās mītošie un ligzdojošie putni. Sastopamie putniMaiļragā novēroti ligzdojam lauči, brūnkakļi, cekulpīles un platknābji. Pavasarī migrācijas laikā iespējams novērot lielo zīriņu, mazo ķīri, lielo stērsti, reņģu kaiju, melno zīriņu un lielgalvi.
Dabas gidsRitvars Rekmanis T. 28256131
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